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Borreliose

Borreliose (Lyme-Disease)
Dr. med. Katharina Larisch


Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die in 99 % aller Fälle durch einen Zeckenstich übertragen wird. Auslöser sind bakterienähnliche Mikroorganismen (Borrelien), mit denen manche Zecken infiziert sind. Die Borreliose wird auch Lyme-Krankheit bzw. Lyme-Borreliose genannt - nach dem Ort Lyme (Connecticut, USA), in dem gehäuft Gelenkentzündungen nach Zeckenstichen auftraten.

Die Krankheit verläuft in drei Stadien.

  1. Veränderungen der Haut an der Stichstelle
  2. Entzündungen an den Gelenken
  3. Beeinträchtigungen des Nervensystems

Aktuellen Statistiken zufolge erkranken 0,3 bis 1,4 Prozent der Bevölkerung nach einem Zeckenstich an einer Borreliose, das sind ca. 60.000 Menschen pro Jahr. Ist die Zecke mit Borrelien infiziert, lassen sich bei 20 bis 30 Prozent der Betroffenen Borrelienantikörper im Blut nachweisen. Etwa jede fünfte Zecke im europäischen Raum enthält Borrelien. Die Infektion kann von März bis Oktober erfolgen, die größte Gefahr besteht in den Monaten Juni und Juli.

Quelle: www.netdoctor.de

Borreliose von den Experten der GutGuenstigVersichert einfach erklärt.

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