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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze ist eine Rechengröße in der gesetzlichen Sozialversicherung. Sie dient der Eingrenzung des zur Beitragsberechnung herangezogenen Einkommens. Es ist der Wert bis zu dem das Einkommen bei der Beitragsberechnung beachtet wird. Die darüberliegenden Anteile des Einkommens sind beitragsfrei. Nicht zu verwechseln ist diese Größe mit der allgemeinen Versicherungspflichtgrenze, welche die Schwelle zur Freistellung von den gesetzlichen Sozialversicherungen markiert.

Im Jahr 2017 beträgt die Versicherungspflichtgrenze 4800 Euro monatlich, die Beitragsbemessungsgrenze hingegen nur 4350 Euro monatlich.

Der Begriff Beitragsbemessungsgrenze von Experten leicht und verständlich erklärt.

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