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Die Gefahr beginnt im Futternapf – Die grausame Wahrheit über das Massen–Tierfutter
(05/2010) Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob das Futter Ihres Tieres gesund
ist? Auf den ersten Blick, sieht das Tierfutter in den
Supermarkt-Regalen durchaus ansehnlich aus. Klar: Die großen
Hersteller verstehen es, ihre Produkte mit Hochglanz-Verpackungen in
Szene zu setzen. Vom glücklichen Hund bis zum
fürsorglichen Herrchen und Frauchen suggeriert uns die
Werbung, dass mittels der „Super-Nahrung“ ein
rundum sorgloses Hunde- und Katzenleben möglich ist. Doch ein
kurzer Blick auf die Zutaten-Liste würde die meisten
Tierbesitzer wohl schockieren.
Was als Patent-Rezept für ein glückliches Tierleben
gepriesen wird, ist nicht selten pure Resteverwertung. So bestehen, bei
genauerem Hinsehen, die vermeintlich saftigen Fleischhäppchen
gerade mal zu 4-15 Prozent (!) aus frischem Fleisch. Der Rest liest
sich wie der durchschnittliche Tagesausschuss eines deutschen
Schlachthofs. Da ist die Rede von Unmengen an tierischen Nebenprodukten
und Innereien, die natürlich kräftig mit der
„chemischen Keule“ versetzt wurden. Ob Aroma-,
Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker: Die Liste der
Chemikalien ist lang.
„Du bist, was du isst.“ Diese Formel wird
unseren Kindern in gut organisierten
Frühstücksrunden schon im Kindergarten
eingebläut. Doch auch wir Erwachsene wurden, nicht zuletzt
durch die mediale Aufbereitung des Themas „Essen“,
für eine reichhaltige Ernährung sensibilisiert.
Kochen und schlemmen à la Lafer, Lichter und Mälzer
zählt fast schon zum guten Ton. Vom Sternekoch bis zur
Fastfood-Kette: Die Bemühungen der Industrie,
unseren Nahrungsmitteln einen exklusiven Charakter zu
verleihen, sind enorm.
Zugegeben: Dabei ist Vieles mehr Schein als Sein. Jedoch haben wir wohl
zumindest ein Bewusstsein dafür entwickelt, womit gutes Essen
zu tun hat und dass Massentierhaltung, Tierversuche und Gammelfleisch
schlecht sind – für Mensch und Tier.
Warum wir unseren tierischen Freunden dann einen
„kulinarischen Super-GAU“ antun, lässt
sich nur durch die Verblendung mittels Werbung erklären. Dass
die dort erzeugten Massenprodukte sogar gesundheitsgefährdend
sind und schlimmstenfalls die Lebensdauer der Tiere erheblich
verkürzen können, zeigt ein Blick in die Literatur
und diverse Internet-Foren. Da sind Sie wieder: Die
Schlachtabfälle und schädlichen
„Lecker-Macher“, die alles andere als ein langes
Leben garantieren. Ihr Konsum zeigt Folgen und spiegelt sich in teils
verhängnisvollen Krankheiten wider. Von schweren
Magen-Darm-Schmerzen hin zu Gelenk-Problemen im Alter: Das tierische
„Fast-Food“ schädigt seine Konsumenten
langsam aber unausweichlich.
Währenddessen testen Hunde- und Katzenfutterhersteller, fast
unbemerkt von der Öffentlichkeit, in tierquälerischen
Studien die Wirkung Ihrer „Synthetik-Cocktails“ auf
die Probanden.
Die unmittelbar Leidtragenden in der Welt der Tierfutter-Konzerne sind
die sogenannten „Met Dogs“.
„Met“, das steht für metabolisch, also
stoffwechselbedingt. Dabei lässt der klinisch-sauber anmutende
Anstrich des Begriffs keinen Rückschluss auf das Grauen zu,
welches die damit bezeichneten Vierbeiner über sich ergehen
lassen müssen. Wie die Tierschutzorganisation PETA
in einer verdeckten Studie feststellte, vegetieren die Tiere unter
erschreckenden Bedingungen vor sich hin und werden mit sadistischen
Foltermethoden gequält. In unmenschlicher Hitze
schmeißen Tiertechniker (!) die „besten Freunde des
Menschen“ im Dienste der Wissenschaft auf kalte Betonplatten,
nachdem ihnen Muskelstücke aus den Oberschenkeln geschnitten
wurden. Andere werden in der Gefangenschaft buchstäblich
verrückt: Tierisches Leid unter dem Deckmantel der
Wissenschaft. Wenn es einen Hunde- oder Katzenhimmel geben sollte, so
ist er weit entfernt von diesem, mit beißenden
Ammoniak-Dämpfen und Tierschreien gefüllten
Ort.
In der Welt der Versicherungen ist wenig bekannt von solchen
Plätzen des Schmerzes. Gerade deswegen hat die
GutGuenstigVersichert GmbH die
Studie von PETA besonders berührt. Tausende von Hunde-,
Katzen- und Pferdebesitzern vertrauen dem Online-Versicherungsmakler in
Sachen Versicherung Ihren Liebling an. Wie Dieter List,
Geschäftsführer des Unternehmens, feststellt:
„Mit diesem Vertrauensbeweis ist auch ein
verantwortungsvolles Handeln weit über die Grenzen der
gewöhnlichen Absicherung unsererseits verbunden. Deswegen
wollen wir Ihnen die erschreckenden Informationen aus der Welt des
Tierfutters nicht vorenthalten. Denn die Gefahr für Ihr Tier,
so lässt sich als Ergebnis unserer Recherche
festhalten, beginnt schon früh: Im Futternapf
nämlich.“
Welche Alternativen
bestehen? Gibt es überhaupt „gesundes“
Tierfutter? Die Antwort ist: Ja. Ein
Schritt hin zur artgerechten und tatsächlich gesunden
Tiernahrung ist das Selbermachen. Viele Geschäfte für
Tierbedarf bieten mittlerweile die Zutaten dafür an.
Andererseits gibt es natürlich auch Unternehmen, die ihr
Augenmerk auf wertvolle Zutaten richten. Diese Firmen erwirtschaften
keine Millionen-Umsätze und stecken auch kein Geld in hoch
emotionale TV-Werbung zur besten Sendezeit. Sie agieren im Schatten der
Branchen-Riesen, aber sie tun das leidenschaftlich. Wir
möchten Ihnen hier exemplarisch einen solchen
„David“ unter Ihnen vorstellen: Die Firma Reico.
Das im Jahre 1992 gegründete Unternehmen hat, unbemerkt von
der Öffentlichkeit, ein schonendes Herstellungsverfahren
entwickelt. Ganz ohne Chemie und Tierlabor, wuchs im Herzen des
Allgäus ein mit Leidenschaft fürs Tier
geführter Familienbetrieb heran, dessen Berufung es ist,
Tiernahrung auf natürlicher Basis zu produzieren.
Mit vitaminreichen Ballaststoffen wie Hefe, Calcium, Kräutern
und vielen mehr umfasst, die Produktpalette des Unternehmens
hauptsächlich Hunde- und Katzenfutter sowie
Nahrungsergänzungen für Hund, Katze und Pferd.
Eine
Empfehlung auszusprechen ist nicht
leicht, geht damit doch immer eine gewisse Verbindlichkeit einher. Doch
die GutGuenstigVersichert GmbH will das offen tun.
Denn es genügt schon ein Blick in die Zutaten-Liste um zu
erkennen, dass dieses Futter den Tieren nicht nur schmeckt, sondern sie
auch tatsächlich gesund hält.
Dieter List: „Wenn Sie dieser Artikel schockiert haben
sollte, bedauern wir das sehr. Wir hoffen jedoch, dass die
Lektüre bei einigen von Ihnen zum Umdenken in Sachen
Tierfutter beigetragen hat. Ein zentrales Anliegen war uns dabei, dass
Ihr Tier gesunde Nahrung erhält und kein anderes
dafür leiden muss.“
Am Ende dieses Artikels bleibt eine Frage bestehen, die eindringlich an
Ihr Gewissen als Tierhalter appelliert: Wollen Sie das auch?