Die Basler Securitas bietet deshalb in diesem Monat speziell für junge Versicherungsnehmer (respektive als Fahrzeughalter angegebene Kinder, in der Altersklasse 18 bis 25 Jahre, von Versicherungsnehmern) ein so genanntes „Fahrsicherheitstraining“ an. An verschiedenen Plätzen in Deutschland findet diese Übung zur Sicherheit statt, bei der das eigene Erleben und Erfahren der jungen Fahrer im Mittelpunkt stehen soll.
Man wolle den „keine Verkehrserziehung mit dem erhobenen Zeigefinger“,
sondern vielmehr durch Praxiseindrücke verdeutlichen, welche Verantwortung
beim Lenken eines Fahrzeuges zu tragen sei. Rainer Weckbacher, Leiter der Kfz-Abteilung
der Basler Securitas, äußerte weiterhin, dass jemand, der ’Aquaplaning’
einmal erlebt hat, wisse wie schwer es ist, in einer solchen Situation die Kontrolle
über das Fahrzeug zu behalten. Ein Erlebnis dieser Art sei prägend,
weshalb der Nachhaltigkeitsgedanke sich beim „Fahrsicherheitstraining“
im Fokus befinde. Man hoffe dadurch, zur Senkung des Unfallrisikos beitragen
zu können.
Bei den Schadenschätzungen spielt dem Versicherer zufolge die Ermittlung des aktuellen Zeitwerts der Versicherungsobjekte eine erhebliche Rolle. "Da Schadenarbeiter erst seit kurzem in die von Katrina betroffenen Gebiete gelangen können, basiert die gegenwärtige Schätzung auf einer Kombination von analytischen Ansätzen sowie Modellrechnungen und aktuellen Schadeneinschätzungen", hieß es.
Quelle: FTD
Artikel komplett anzeigenIm Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) führten die Marktforschungsinstitute forsa und TNS Infratest Bielefeld zwei repräsentative Untersuchungen durch. Das Ergebnis: Mehr als 90 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten wären bereit, den Personalausweis zusätzlich zur Krankenversicherungskarte bei jedem Arztbesuch vorzulegen und rund 50 Prozent der niedergelassenen Ärzte befürworten diese Methode, um Missbrauch vorzubeugen. Für die Studie gaben über 1.000 Versicherte Auskunft zu ihrer Bereitschaft, den Personalausweis in der Arztpraxis vorzulegen. Die Ärzte wurden dazu befragt, ob sie den Ausweis ihrer Patienten zum Abgleich der Identität kontrollieren würden. Artikel komplett anzeigen